Big Art Group >>
Compagnie Dakar >>
Deutschbauer/      
Spring >>

Dood Paard >>
Forced      
Entertainment >>

Jewgenij      
Grischkowez >>

Hotel Modern >>
Stefan Kaegi >>
Komuna Otwock >>
Katarzyna Kozyra >>
Johan Lorbeer >>
Cornelie Müller >>
Jan Lauwers/ Needcompany >>
Walid Ra'ad/ The Atlas Group >>
Miriam Reeders >>
Ritsema/ Cvejic >>
Seven Sisters Group >>
Teatr Cinema >>
Teatr Rozmaitosci/ H7 >>
Denis Marleau/ Theatre UBU >>
Leopold von Verschuer >>
Big Art Group

Der Texaner Caden Manson gründete 1999 die Big Art Group mit der Absicht, die Grenzen des Theaters zu durchbrechen. In einer Kombination aus Film, Fernsehen und Performance untersucht er, wie Bilder zur Unterhaltung verwendet werden, wie das Publikum das Bild erlebt, wie der Riss zwischen Oberfläche und Innenleben verläuft und wie Wahrheit erlogen wird. "Flicker" entstand im Januar 2002 im legendären Performance Space 122 in New York.



25., 27.10./ 21 Uhr
26.10./ 20 Uhr

Muffathalle

Flicker
Compagnie Dakar

Hans Man In't Veld war einer der Begründer des legendären Werkteaters, später Leiter von Kampnagel in Hamburg und nun Leiter der Regieklasse und Dozent an der Theaterhochschule in Amsterdam. Guido Kleene, der Gründer der Compagnie Dakar, war einer seiner Studenten, und sie entwickelten zusammen die DAKAR Trilogie.



6. - 8.11./ 18 Uhr
i-camp / Neues Theater München

DAKAR Trilogie
Deutschbauer/ Spring

Julius Deutschbauer, geboren 1961 in Klagenfurt, Begründer der "Bibliothek ungelesener Bücher" und Gerhard Spring, geboren 1962 in Scheibbs (Niederösterreich), leben als Künstler in Wien. Seit 2000 als Duo "Deutschbauer/ Spring".

Zu ihren letzten Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekten gehören "Entsetzliche Malerei" (Galerie Steinek, Wien), "Urlaubs- und Abenteuerreisen von Linz bis Liverpool" (Galerie Halle, Linz) sowie "Die zwei Räuber", Theaterkaraoke, Schillertage 2003, Mannheim.



2.11./ 18:30 Uhr
Gasteig/ Black Box

Politisch für Künstler
Dood Paard

Die Company Dood Paard interpretiert seit zehn Jahren Stücke von Aischylos, Euripides, Ovid, Shakespeare, Beckett, Albee, Handke, Rijnders und vielen anderen Autoren. Dood Paards Projekte entstehen im kollektiven Prozess. Theatrale Möglichkeiten werden neu erfunden und bis an die Grenzen ausgelotet. Die Einheit von Zeit und Raum wird wörtlich genommen - die Vorstellungen sind einzigartige, doppeldeutige, nie vorhersehbare Ereignisse, die unmittelbar während der Aufführung entstehen. Charakteristisch für die Arbeit von Dood Paard ist die Leichtigkeit und die überwältigende Energie, die sich in messerscharfem Humor und ironischer Bitterkeit entlädt.



25., 27.10./ 19 Uhr
26. 10./ 18 Uhr

Werkraum der Münchner Kammerspiele

Chinindrest take-Away
Forced Entertainment
Großbritannien

Forced Entertainment wurde 1984 gegründet. Seitdem arbeitet die Gruppe in nahezu derselben Formation zusammen. Themen und Ausdrucksformen werden während des Arbeitsprozesses entwickelt. Aus fragmentarischen Erinnerungen, Ideen und Versatzstücken aus alten und neuen Geschichten entsteht durch ein ausgeklügeltes Timing eine meisterhafte Gesamtkomposition.

Die Geschichte von SPIELART ist zu einem großen Teil auch die Geschichte von Forced Entertainment, die mit ihrem SPIELART-Auftritt "Speak Bitterness" 1997 erstmals bei einem deutschen Festival gastierte. Seitdem hat SPIELART alle wichtigen neuen Kreationen von Forced Entertainment koproduziert, so 1999 die 24-Stunden-Vorstellung "Who can sing a song to unfrighten me?", die europaweit auf allen wichtigen Festivals gezeigt wurde. So auch "First Night", das bei SPIELART 2001 das Publikum in Entrüstete und Entzückte spaltete.
Auch diesmal zeigt SPIELART eine Koproduktion mit der Company aus Sheffield. "Bloody Mess" ist das vorläufige Ergebnis eines Work in Progress, der 2004 zum 20-jährigen Jubiläum von Forced Entertainment abgeschlossen wird.

"Eine der einflussreichsten neuen britischen Theaterkompanien der letzten 20 Jahre". (The Guardian, London)



1.11./ 19 Uhr
2.11./ 20:30 Uhr

Gasteig/ Carl-Orff-Saal

Work-in-Progress (Bloody Mess)


4., 5.11./ 20:30 Uhr
Gasteig/ Black Box

Instructions for Forgetting
Jewgenij Grischkowez
Russland

Jewgenij Grischkowez wurde 1967 in Sibirien geboren. Nach dem Wehrdienst bei der Kriegsflotte am Stillen Ozean studierte er russische Philologie an der "Technischen Universität Kusbass" (Kursker Kohlebecken), an der er 1990 das Theater "Loge" gründete. Mit diesem Ensemble erarbeitete er mehr als 20 eigenwillige Inszenierungen, die die Truppe gemeinsam aus Gesprächen und Improvisationen entwickelte. 1998 entstand sein Stück "Wie ich einen Hund gegessen habe", das er selbst spielt und mit dem er in Moskau einen großen Erfolg feierte. Im Jahr darauf stellte er sein neues Stück "Gleichzeitig" vor.

Grischkowez selbst wehrt sich gegen Bezeichnungen wie Regisseur, Autor oder Schauspieler. Er selbst fand für sich die Bezeichnung "Neuer Sentimentalist".

Seit Beginn der Saison 2000/2001 spielt er seine Stücke als ständiger Gast am Theater "Schule des zeitgenössischen Stücks". Im selben Jahr wurde er mit dem russischen "Antibooker Literaturpreis" für Dramatik ausgezeichnet. Die Jury des nationalen Theatertreffens "Goldene Maske" sprach ihm im Jahr 2000 den Innovationspreis, die Kritikerjury den Publikumspreis der Schauspielsaison zu.

"Ins Theater kommen die Leute in der Hoffnung, eine Geschichte über sich selbst zu hören." (Grischkowez)

"Ein Gott der Details" (Stuttgarter Zeitung)



29. 10./ 20:30 Uhr
31.10., 1.11./ 18:30 Uhr

i-camp/ Neues Theater München

Planeta


30.10./ 20 Uhr
Theater im Schlachthof

Dreadnoughts
Hotel Modern

Das Theaterkollektiv Hotel Modern, 1996 gegründet, formiert sich um die Schauspielerinnen Pauline Kalker, Arlène Hoornweg, den Performer Herman Helle und den Musiker Arthur Sauer. In ihren Produktionen verbinden sie Theater mit Puppenspiel und anderen Kunstformen. Die Company verursacht eine Art "kontrolliertes Chaos" auf der Bühne, in dem Text, Requisiten, Musik und Schauspiel gleichermaßen zum Erzählen der Geschichte beitragen.

"The Great War" wurde 2001 mit dem Publikumspreis des Festivals "Theater aan de Werf" und dem "CJP Trophy International Theatre Festival" ausgezeichnet und bisher mit großem Erfolg u. a. in Belgien, England, Frankreich, Italien und Spanien gezeigt.



8.11./ 16 und 21 Uhr
Reaktorhalle, Auditorium

The Great War/ De grote Oorlog
Stefan Kaegi

Der 1972 in der Schweiz geborene Stefan Kaegi ist Regisseur, Hörspielautor und Klangbastler. Während seines Studiums der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen begann er zusammen mit Bernd Ernst unter dem Label "Hygiene Heute" zu arbeiten. Es entstanden u. a. "Europa tanzt. 48 Stunden Meerschwein Kongress" in Wien und die Hör-Installation "Kanal Kirchner", mit der Hygiene Heute bei SPIELART 2001 gastierte und für den "Geheimtipp des Festivals" (AZ) mit einem AZ-Stern des Jahres ausgezeichnet wurde. Als Künstlergruppe "Rimini Protokoll" realisierten Kaegi und Ernst gemeinsam mit Helgard Haug und Daniel Wetzel u. a. die vielbesprochene Bundestagskopie "Deutschland 2".



5. - 8.11./ 21:30 Uhr
Die Bank

Torero Portero
Komuna Otwock
Polen

Die Performer-Gruppe Komuna Otwock, benannt nach einem Warschauer Vorort, erforscht seit 15 Jahren die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Revolution: Ausgehend von theoretisch-politischen Fragen gibt Komuna Otwock künstlerische Antworten, die den Menschen ins Blickfeld rücken. Die Gruppe entwickelt jeweils eine dem Thema entsprechende Bühnensprache und -bearbeitung. In die künstlerische Darstellung fließen dabei unterschiedliche Ansätze ein, die vom Schauspiel über choreographierte Bilder bis hin zum Einsatz visueller Medien reichen.

"Komuna Otwock beweist, dass eine Theatervorstellung eine klare Botschaft haben kann, auch ohne Banalität und plumpen Symbolismus ... endlich existiert da eine Gruppe, die weiß, was sie ausdrücken will, und die dazu auch auf hervorragende Weise fähig ist."
(Didaskalia, 2002)

SPIELART stellt die 2002 entstandene Arbeit "Design: Gropius" und das neueste Werk "Perechodnik/Bauman" vor, das im September 2003 in Warschau Premiere hatte.



2..11./ 21:00 Uhr
3.11./ 20:30 Uhr

Reaktorhalle

Design: Gropius
Katarzyna Kozyra

Katarzyna Kozyra, geboren in Warschau, studierte dort bis 1993 Bildende Kunst. Seitdem waren ihre Arbeiten in vielen Einzel- oder Gruppenausstellungen in ganz Europa zu sehen. Ihr Video-Projekt "Men's Bathhouse" wurde 1999 bei der Biennale in Venedig im Polnischen Pavillon präsentiert.



25.10. - 8.11. / 10 - 20 Uhr
(am 1.11. bis 21.30 Uhr)

Haus der Kunst / Südgalerie

The Rite of Spring/ Swieto wiosny
Johan Lorbeer

Der Performer Johan Lorbeer hat sich in den vergangenen Jahren vor allem durch seine spektakulären Still-Life-Performances, die häufig im öffentlichen Raum stattfinden, einen Namen gemacht. Bekannt wurde er vor allem mit Arbeiten wie "Proletarisches Wandbild", "Rothko-Fax", "Zu Ehren meiner Mutter" und "Büro".



24. 10., 29. und 30.10./ 14 - 16 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben

Proletarisches Wandbild
Cornelie Müller

Cornelie Müller, Musik- und Theaterfrau, Geheime Klangrätin, arbeitet als frei Regisseurin und Produzentin im Grenzbereich von Musik und Theater. Wesentliche Bestandteile ihres Vorgehens sind die Zusammenarbeit mit SchauspielerInnen wie mit MusikerInnen und die Strukturierung musikalisch-szenischer Entwicklungen zu Abläufen, ebenso wie die bildnerische Gestaltung des Raums. Es sind zahlreiche Arbeiten entstanden, die Räume zum Klingen bringen und Musik sichtbar werden lassen. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit Volksmusik und regionalen Identitäten im Spannungsfeld zu heutigen Lebenswirklichkeiten.



3. 11./ 20:30 Uhr
4. 11./ 22:00 Uhr

i-camp / Neues Theater München

Knittel: ein Paartanz
Jan Lauwers/ Needcompany

Jan Lauwers, 1957 in Antwerpen geboren, studierte Malerei in Gent und gründete 1979 in Brüssel das Epigonen Ensemble. Daraus entstand 1987 die Needcompany, die seitdem auf allen bekannten Bühnen und Theaterfestivals in Europa zu Gast ist.



31.10., 1.11./ 20:30 Uhr
Muffathalle

Images of Affection
Walid Ra'ad/ The Atlas Group
Libanon/ USA

Walid Ra'ad wurde 1967 im Libanon geboren. Seine Arbeiten umfassen Textanalysen, Video, Performance und photographische Projekte. Thematisch konzentriert er sich auf die Libanesischen Bürgerkriege. Zu seinen Aktivitäten zählt die Gründung und Leitung der "Atlas Group", einer Forschungseinrichtung in Beirut, die das zeitgenössische Leben im Libanon dokumentiert. 2002 nahm Walid Ra'ad an der Dokumenta in Kassel teil. Als Assistenz-Professor für Medien und Cultural Studies arbeitet er am Queens College der Universität New York.



7.11./ 20:30 Uhr
Gasteig/ Black Box

The Loudest Muttering Is Over


08.11./ 19 Uhr
Gasteig/ Black Box

Hostage: The Bachar Tapes
Miriam Reeders

Miriam Reeders studierte an der Academy of Visual Arts in Maastricht und am Piet Zwart Institute in Rotterdam. Seit 1999 erarbeitet sie verschiedene Performance-Formen, die von Monologen mit Musik über Video-Experimente bis hin zu Multimedia-Veranstaltungen reichen. Die Grundlage für ihre Live-Animationen bilden eigene Zeichnungen: Eine Aneinanderreihung von comicartigen Bildern wird unter einer Filmkamera durchgezogen und auf eine Leinwand projiziert.



27.10 .- 8.11.
Installation: täglich 16 - 21 Uhr
Live Animation (Dauer: ca. 5 Min.): täglich 18, 18.30, 19, 19.30, 20, 21 Uhr

Gasteig / Foyer, 1. Stock

The Dream Operator
Ritsema/ Cvejic

Der Schauspieler und Tänzer Jan Ritsema und die Schauspielerin und Musikwissenschaftlerin Bojana Cvejic bewegen sich in ihren Arbeiten an der Grenze zwischen Darstellung und "Non-Performance". Dabei untersuchen sie vor allem die Bedeutung des "darstellenden Subjekts", seinen Ausdruck, die unmittelbare Präsenz gegenüber der "Repräsentation" und den Austausch der Künste.



27., 28.10./ 20:30 Uhr
Gasteig/ Black Box

Pipelines, a Construction
Seven Sisters Group

Susanne Thomas gründete 1994 ihre Company "Seven Sisters". Ihr Projekt "Trainstation" wurde nicht nur zum Hit der englischen Tanzszene, sondern war auch bei den Bahnhofsbehörden sehr beliebt, da es die Reisenden an den jeweiligen Orten in außerordentlich gute Stimmung versetzte. Der Brennpunkt Bahnhof verwandelt sich in einen Raum, der vorübergehend von Humor, Toleranz und Mitgefühl infiltriert wird.



30., 31.10./ 14 und 17 Uhr
Hauptbahnhof/ Ankunftshalle

Trainstation
TEATR CINEMA
Polen

Das Teatr Cinema wurde 1992 von Zbigniew Szumski mit einer Gruppe von Malern aus Gdansk und Schauspielern aus Wroclaw gegründet. Seitdem erarbeitet die Company Stücke als "Aufbegehren der Phantasie gegen die Routine der Realität". Den Stil des Teatr Cinema prägt eine einzigartig vibrierende Poesie, inspiriert von René Magritte, Samuel Beckett und den Dadaisten. Das Teatr Cinema ist eine der auch international bekanntesten Theatergruppen Polens.

Jerzy Lukosz, einer der bekanntesten zeitgenössischen Autoren und Dramatiker Polens, sagt über die Arbeit des Teatr Cinema: "Jemand hat einmal gesagt, dass neunundneunzig Prozent von allem, was sich Kunst nennt, keineswegs Kunst sei. Wenn ich eines mit Gewissheit behaupten kann, dann dies: Das Werk des CINEMA-Theaters ist Teil des einen Prozents, das die Skeptiker für die Kunst reserviert haben. Kantor und Marthaler sind hier in guter Gesellschaft."

1999 war das Teatr Cinema bereits mit dem Stück "Billard" zu Gast bei SPIELART.



26.10./ 20:30 Uhr
i-camp/ Neues Theater München

I do not speak about love here / Nie mówie tu o milosci


1.11./ 21:30 Uhr 2.11./ 19 Uhr 3., 4.11./ 20 Uhr
Theater im Haus der Kunst

The Dictionary of Situations
Teatr Rozmaitosci

1997 ging in Polen ein neuer Stern am Theaterhimmel auf: Grzegorz Jarzyna, geboren 1968, wurde mit seinem Regiedebüt "Tropenkoller" nach zwei Stücken von Stanislaw Witkiewicz über Nacht zum Star der polnischen Theaterzene. In kürzester Zeit erhielt er alle wichtigen Theaterpreise des Landes, und 1998 wurde er künstlerischer Leiter des renommierten Teatr Rozmaitosci in Warschau (heute: ‚TR Warszawa') . Als Vertreter der Generation junger polnischer Künstler, die nicht mehr mit Doppeldeutigkeiten an der Zensur vorbei arbeiten mußten, zeichnet sich Jarzynas Theatersprache durch Klarheit, Direktheit und eine geradezu magische Intensität aus. Die abgründigen Filme von Alfred Hitchcock, David Lynch und Quentin Tarantino beeinflussen seine Inszenierungen gleichermaßen.



24., 25.10./ 20 Uhr
Residenztheater

Das Fest/ Uroczystosc
Denis Marleau/ Theatre UBU

Neben Robert Lepage gilt Denis Marleau als einer der bedeutendsten Theatermacher Kanadas. Beide kommen aus Québec, dessen Kultur gleichermaßen europäisch wie amerikanisch geprägt ist. Die "amerikanische" Vorliebe für technologische Finessen und die "europäische" Auswahl der Themen macht das Besondere an ihren Arbeiten aus: So verblüffte Denis Marleau mit dem selten gespielten Stück "Die Blinden" des Belgiers Maurice Maeterlinck als "technologische Phantasmagorie". Die theatrale Installation ist das Ergebnis seiner Tätigkeit als "artist in residence" am Musée d'Art Contemporain in Montréal, die das Museum regelmäßig an Künstler mit der Auflage vergibt, ein eigenständiges Werk zu kreieren, das Theater und Bildende Kunst als gleichberechtigte Elemente verbindet.



5. - 8.11./ 18 Uhr, 19.30 Uhr und 21 Uhr
Muffathalle

Die Blinden/ The Blind
Leopold von Verschuer

Leopold von Verschuer ist Regisseur, Schauspieler und Übersetzer des Theatre Impossible. Das Theatre Impossible bezeichnet sich selbst als "einziges nicht existierendes Theater Nordrhein-Westfalens" und tritt seit seinem "Nichtgründungsakt" am 25.9.1998 auf, "wenn es gilt, sich unmöglich zu machen". Mit dem Stück "Remscheid Bahnhof oder Wieviel Ohrfeigen verträgt Betty S.?" war das Theatre Impossible Preisträger von Theaterzwang 2000.



3.11./ 22:00 Uhr
Kunstarkaden

"Der unendliche Romanschriftsteller"
Spielart - das Festival fürs Publikum